Im AHPB Lebenswege ist viel in Bewegung. Neue Kontakte, wertvolle Begegnungen, gemeinsame Aktivitäten und die Suche nach Unterstützung für ein dringend benötigtes Fahrzeug prägen unsere Arbeit in diesen Wochen.
Gemeinsam vernetzt – für eine starke Hospizarbeit
In den vergangenen Wochen konnten wir wichtige Kontakte knüpfen und unser Netzwerk weiter ausbauen. Bei der regionalen Pflegekonferenz hatten wir Gelegenheit, uns mit Vertreterinnen und Vertretern der Stadt Ludwigshafen, verschiedenen Pflegediensten, dem Sozialdienst und Krankenhäuser auszutauschen.
Diese Begegnungen eröffnen neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit und helfen uns, unser Angebot der ambulanten Hospizbegleitung noch bekannter zu machen.
Es ist schön zu erleben, dass unsere Arbeit zunehmend wahrgenommen wird und immer mehr Menschen Interesse daran zeigen, uns kennenzulernen und zu unterstützen.
Wir brauchen Unterstützung – ein Fahrzeug für Lebenswege
Ein wichtiges Anliegen beschäftigt uns weiterhin: Für unsere Arbeit benötigen wir dringend ein zweites Fahrzeug.
Erste Gespräche mit möglichen Förderern und Unterstützern, darunter der Förderverein Hospiz und Palliativ, haben bereits stattgefunden.
Da die Finanzierung noch nicht komplett gesichert ist, freuen wir uns über weitere Unterstützung. Auch über die Spendenplattform Betterplace machen wir auf unser Anliegen aufmerksam.
Jede Unterstützung und jeder neue Kontakt zu möglichen Förderern hilft uns, unserem Ziel ein Stück näherzukommen.
Begegnungen, Gemeinschaft und gelebtes Ehrenamt
Neben der Begleitung der Patientinnen und Patienten ist uns auch die Gemeinschaft unserer Ehrenamtlichen sehr wichtig.
Am 17. Oktober wollten wir uns mit einem Informationsstand auf dem Friesenheimer Markt präsentieren. Leider machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung und wir haben nach einer Stunde abgebrochen. Umso mehr freuen wir uns auf weitere Gelegenheiten, mit interessierten Menschen ins Gespräch zu kommen.
Auch die kommenden Wochen bieten wieder Raum für Begegnung und Austausch:
Am 22. November werden wir uns im Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag in der evangelischen Friedenskirche vorstellen. Dabei möchten wir besonders zeigen, welche Bedeutung ehrenamtliche Hospizbegleitung hat: Sie schenkt nicht nur Zeit, sondern gibt den begleiteten Menschen und ihren Angehörigen auch viel Menschlichkeit und Zuwendung zurück. Wer kommen möchte, ist herzlich eingeladen.
Am 24. November treffen sich unsere Ehrenamtlichen zu einem gemütlichen Gruppenabend mit Waffeln und Glühwein oder Punsch. Ein schöner Anlass, miteinander ins Gespräch zu kommen und Gemeinschaft zu erleben.
Eine besonders schöne Geste hat uns eine unserer Patientinnen geschenkt: Mit viel Liebe hat sie 40 kleine Glückswürmchen gehäkelt, die wir gerne gegen eine kleine Spende weitergeben – als liebevolle Glücksbringer, die Freude schenken und gleichzeitig unsere Hospizarbeit unterstützen.
All diese Aktivitäten zeigen, wie vielfältig wir in unserer Arbeit sind. Neben der Begleitung schwerkranker Menschen und ihrer Angehörigen sind es vor allem das Miteinander, der persönliche Austausch und die Unterstützung durch engagierte Menschen, die unsere Arbeit tragen.
Wir danken allen Ehrenamtlichen, Förderern und Wegbegleitern, die sich mit uns für eine würdevolle und menschliche Begleitung am Lebensende einsetzen.
Gemeinsam können wir viel bewegen – und dafür sorgen, dass niemand auf seinem letzten Lebensweg allein sein muss.